Mit der Ausstellung Impressionismus in Leipzig 1900–1914 thematisiert das MdbK seine eigene Geschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die weitgehend vergessenen Ausstellungen von Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth, die zwischen 1903 und 1911 im MdbK stattfanden, werden rekonstruiert und korrelieren mit den damals vom Museum erworbenen Gemälden. Das dreimonatige Projekt der Simultanhalle in MMOMA besteht aus drei Phasen, die die Prinzipien ihrer Funktionsweise und Organisation artikulieren. Die Bühne im Kölner Urraum und ihr Archiv, die in MMOMA reproduziert werden, dienen dazu, die Geschichte ihrer vergangenen Ausstellungen zu erzählen und die spezifischen künstlerischen und kuratorischen Methoden des Raumes zu demonstrieren. Das MalerinnenNetzWerk Berlin-Leipzig (MNW), das im Frühjahr 2015 gegründet wurde, organisiert häufige Ausstellungen und setzt sich für eine professionelle Vernetzung seiner rein weiblichen Malerinnen ein. Produktgruppen: 3D-Drucker, 3D-Scanner, Airbrush, Flugzeugmodellbau, Kunstbedarf, Brettspiele, Bootsmodellbau, Automodellbau, Kartenspiele, Kartonmodellbau, Bastelbedarf, Dekoration, Würfelspiele, Puppen, Fantasy-Spiele, Floristik, Geocaching, Kunsthandwerk, große Spiele, Bewegungsspiele, Handarbeit, Handarbeitszubehör, Numismatik, Malmaterialien, Philatelie, Plastikmodellbau, Modellbau, Modellbau, Rollenspiele, Dampfmodelle , … Das Leipziger Musikinstrumentenmuseum befindet sich im Grassi-Museum. Das Museum ist seit seiner Eröffnung am 30.

Mai 1929 Teil der Universität Leipzig und fördert Bildung und Forschung. Das Museum besitzt rund 5000 europäische und außereuropäische Musikinstrumente sowie eine Ikonographiesammlung und historische Klangspeichermedien. Das Leipziger Musikinstrumentenmuseum ist ein Juwel für sich und einen Besuch wert, auch wenn Sie kein Musikliebhaber sind. Der Bezirk ist ein Ort, an dem Bedenken, Kritik und Ideen geäußert und verhandelt werden können. Künstlerisches Experimentieren und Forschen ist hier mit dem Bemühen verbunden, Umgebungen zu schaffen, die unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit notwendigen Veränderungen hin zu nachhaltigeren und gerechteren Lebensweisen gerecht werden können. In Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Kulturproduzenten, anderen Organisationen und unterschiedlichen Zielgruppen produziert District Ausstellungen, diskursive und performative Veranstaltungen sowie pädagogische Aktivitäten.